Die Invalidität in der privaten Unfallversicherung (AUB)

 

Die Unfallversicherung ist eine Personenversicherung, die den Versicherungsnehmer vor den wirtschaftlichen Folgen einer durch Unfall eingetretenen körperlichen Invalidität schützen soll und im Versicherungsfall eine bestimmte Kapitalleistung in Form eine Einmalzahlung oder Unfallrente bezahlt.

 

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Gesetzlich geregelt ist die Unfallversicherung in den §§ 178 bis 191 VVG. Demnach liegt ein versicherter Unfall vor

 

"wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet."

 

In manchen Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB) sind zusätzliche Leistungen wie

 

  • Tod durch Unfall
  • Krankenhaustagegeld
  • Kosmetische Operationen
  • Bergungskosten
  • Kurkostenbeihilfe
  • Sofortleistung bei schweren Verletzungen
  • Leistungen bei Knochenbrüchen

 

mitversichert.

 

Nicht immer sind die Versicherer bereit Ihre Verletzung als Unfall anzuerkennen oder die Ihnen zustehende Invaliditätshöhe auszubezahlen. Daher sollten Sie bei einem Unfall die Versicherungsleistungen immer durch Ihren Rechtsanwalt überprüfen lassen.

 

Ihr Ansprechpartner für den Invaliditätsversicherungsfall:

 

Tobias Platzen

Rechtsanwalt / Partner

Fachanwalt für Versicherungsrecht

 

ASP I ANWALTSKANZLEI SOUKUP & PLATZEN

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Ismaninger Straße 98, in 81675 München

Tel 089 / 921 310 040 - Fax 089 / 921 310 049

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