Wohnungseigentum und Wohnungseigetümergemeinschaft

 

Wohnungseigentum ist im deutschen Recht eine Form des Eigentums an einer einzelnen Wohnung. Es wird durch Eintragung in das Grundbuch begründet, d.h. jede Wohnung erhält bei der Begründung ein eigenes Grundbuchblatt und kann damit wie jede andere Immobilie verkauft, verschenkt oder belastet werden. Vom Wohnungseigentum zu unterscheiden ist Wohneigentum.

 

 

Im rechtlichen Sinne umfasst das Wohnungseigentum drei untrennbare Komponenten:

 

  1. das Sondereigentum an den Räumen der Wohnung,
  2. den Miteigentumsanteil am Gemeinschaftseigentum (vor allem am Grundstück und am Verwaltungsvermögen) und
  3. das Mitgliedschaftsrecht in der Wohnungseigentümergemeinschaft.

 

Aufgrund des Zusammenlebens meherer Eigentümer unter einem Dach mit einer gemeinsamen Verwaltung von Gemeinschafts-eigentum kommt es hier erfahrungsgemäß oft zu Streitaus-einandersetzung. Gerade in dieser Situation des engen Zusammenlebens ist daher Beratung und Rechtsvertretung durch einen unabhängigen Anwalt oftmals erstes Mittel um streitige Auseinandersetzungen zu lösen oder gar nicht erst zur Entstehung gelangen zu lassen.

 

Ihr Ansprechpartner für das Wohnungseigentumsrecht:

 

Tobias Eulitz                          

Rechtsanwalt / freier Mitarbeiter                             

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

 

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